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“Wir wissen wohl, was wir sind, aber wir wissen nicht, was wir sein könnten. William Shakespeare |
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Philosophischer Hintergrund ... |
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Namhafte Künstler wurden von der Antike zur Schaffung klassizistischer Skulpturen inspiriert, z.B. der italienische Bildhauer Antonio Canova (1757-1822). Diese Entwicklung spiegelt sich in den beiden aus dem Jahre 1840 stammenden Plastiken „Psyche“ und „Mnemosyne“ des dänischen Bildhauers Bissen wieder, die gleichsam aus der Zeitepoche Canovas stammen. Solche Arbeiten sind in der schnellebigen Moderne unseres 21. Jahrhunderts von zunehmender Bedeutung. Diese Werke besitzen vor dem geschichtlichen Hintergrund in ihrer Au
In der griechischen Mythologie war Mnemosyne die griechische Göttin der Erinnerung, die Mutter „aller (künstlerischen) Fähigkeiten“. Sie und der Göttervater Zeus waren die Eltern der Muse. Psyche dagegen entstammt der römischen Mythologie. Psyche war eine schöne Prinzessin, die als Vertreterin von „Verstand u. Gemüt“ von dem Liebesgott Amor geliebt wurde. Venus, die Liebesgöttin, war daher besonders eifersüchtig auf Psyche. Die Plastiken repräsentieren neben den ihnen zugeordneten Kulturkreisen im Kern das Menschenbild des s.g. „integralen Menschen“, d.h. den ganzheitlichen Menschen in der Wechselwirkung von „Leib“ – „Psyche“ – „lebendige Seele“ (Gottes Geist). Es ist für das Verbundkonzept EUFLETZ symbolträchtig und von hohem Identifikationswert, dass „Mnemosyne & Psyche“ die Inhalte des EUFLETZ mit den Schwerpunkt auf „Life-Science-Themen“ und dem konzepteigenen Leitbild „Der Mensch im Zentrum seiner Umwelt.“ gänzlich wiederspiegeln. Die beiden Werke des dänischen Bildhauers Bissen (Standort) bilden in ihrer Dualität das Verbundkonzept EUFLETZ vollständig ab. (siehe auch “Possability Thinking, Leading, Living.”) |
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